Rollenspielchronik: 11. Kapitel, 14. Spieltag

Seefahrt mit Hargut

24. Mai, Forsetzung

Geschichte von Sargonda: Es gibt keine Elfen und Zwerge auf der Insel. Aniger ist der Oberste der Insel. Auf der Insel gibt es Minen und es wird Ackerbau betrieben. Die Frau von Aniger heißt Arimanne.
Barry wird nicht gebraucht, um Arimanne zu heilen, da die Burg über einen eigenen Priester verfügt. Wir werden eingeladen, zu bleiben und zu essen. Der Baron lädt uns auch zu seinem Geburtstagsfest ein. Aus Zeitgründen müssen wir jedoch zunächst ablehnen. Aniger erzählt uns, daß er auch einmal ein großer Seefahrer war und immer noch über ein recht großes, seetüchtiges Schiff verfügt. Seine Frau ist jedoch dagegen, daß er sich auf Reisen begibt.
Wir werden auf unsere Gemächer gebracht. Als Aniger uns nach dem Grund unserer Reise fragt, erklärt Norucalem ihm, daß wir den Auftrag haben, neue Handelsrouten nach Kush zu erforschen. Aniger reizt die Vorstellung mit einem Schiff auf direktem Südkurs nach Kush zu fahren.
Auf unserem Zimmer beschließen wir nach kurzer Diskussion noch etwas auf dem Schloß zu bleiben. Für unseren Kapitän setzen wir ein Schreiben auf und laden ihn und die Mannschaft ein, ebenfalls aufs Schloß zu kommen. Insgeheim hoffen wir, daß Baron Aniger überreden zu können, mit uns auf die Reise zu gehen.

25. Mai

Wir schauen uns die Burg an. Es gibt einen Tempel mit dem Meeresgott.
Norucalem spricht einen Zauber auf sich aus und Sberk übt Bogenschießen. Barry spricht mit dem Burgpriester. Der Haushofmeister heißt Undar. Norucalem beschließt, spazieren zu gehen und übt einen Unsichtbarkeitsspruch.
Undar lädt uns beim Aniger zum Essen ein. Die Baronin kann leider nicht Teil nehmen - welch ein Glück. Wir sprechen mit Aniger. Er würde gern mit uns fahren und wird es wohl auch tun.
Sberk übt mit den anderen Schützen Bogenschießen. Norucalem zaubert Nebel. Barry schaut beim Bogenschießen zu und plaudert inzwischen mit Erdom. Der Burgpriester ist froh, daß bei der Feier kein Lanzenstechen stattfinden soll.

26. Mai

Es werden letzte Vorbereitungen für das Fest getroffen. Manne taucht wieder auf. Ein Bote bringt uns die Antwort unseres Kapitäns. Sie schaffen es nicht, zum Fest zu kommen. Außerdem schreibt er, daß er und seine Leute am liebsten nach Hause zurückkehren würden. Norucalem setzt ein Schreiben auf, in dem wir dem Kapitän und seinen Leuten danken und sie nach Hause entlassen. Wir sprechen noch einmal mit Aniger wegen der bevorstehenden Seereise nach Kush.
Die Leute sind aufgeregt wegen des bevorstehenden Festes.

27. Mai

Das große Fest beginnt. Norucalem erfährt, das Hargi noch einen Bruder hat, der auch Zauberer ist. Dieser wird während Anigers Abwesenheit die Regierung übernehmen. Sberk nimmt an dem Turnier teil, gewinnt jedoch leider nicht. Alle feiern. Norucalem zaubert auf Verlangen eine Nebelwand.

Seefahrt mit Hargut

28. bis 30. Mai

Wir stechen in See und kommen drei Tage gut voran.

1. Juni

Wir haben Sturm aus Norden. Der Kapitän lässt den Mast umlegen, so daß wir treiben. Wir überstehen den Tag gut und werden etwas abgetrieben.

2. bis 4. Juni

Östlicher Wind bringt uns dem Ziel näher.

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