Rollenspielchronik: 96. Kapitel, 107. Spieltag

SteinBarry und Norucalem ohne Sberk

Stein

30. Januar, Fortsetzung

Wir riegeln den Gang vor und hinter uns ab, in einer Richtung durch eine Steinwand und in der anderen durch Fels zu Schlamm.
Die Reste der Echse zerfallen zu Kristallstaub.

1. Februar

Heute will Norucalem versuchen, aus seinem Folianten einen neuen Zauberspruch zu lernen, mit dem er Sberk wieder zu Fleisch werden lassen kann. Dazu darf der Elf den ganzen Tag nicht zaubern. Aus Langeweile sucht er den erreichbaren Abschnitt des Gangs ab, ohne etwas zu finden. Barry löst die Steinwand zwischen uns und der Echsennische auf. Danach erzeugt er hinter der Nische eine neue Steinwand. Der Priester kann in der Kammer hinter der Nische keine Magie entdecken. Norucalem kann zwar keine Fallen finden, aber er hat ein ungutes Gefühl. Deshalb bittet er Barry um Hilfe. Der Priester entdeckt einen bösen Einfluß, ähnlich dem einer magischen Rune. In der Mitte der Kammer befindet sich ein etwas über menschengroßer steinerner Sarkophag auf einem hüfthohen Steinsockel. Norucalem kann erkennen, dass irgendetwas Undefinierbares geschrieben oder gezeichnet ist. Wir betreten die Kammer nicht.
Abends schaut Barry in der Schale des Sehens nach Mogrest hinauf. Es ist alles in Ordnung. Norucalem erlernt den neuen Zauberspruch.
Gleich zu Beginn der Nachtwache tauchen Riesenameisen auf. Barry warnt die anderen. Dann erzeugt er hinter dem Schlamm eine Klingenbarriere. Dahinter beschwört der Elf Schwarze Tentakel.
Durch die Massen von Ameisen ist irgendwann der Gang völlig verstopft.

2. Februar

Norucalem verwandelt den versteinerten Sberk zurück zu Fleisch. Dieser leidet unter Gedächtnisverlust und reagiert panisch. Er ignoriert die Ansprache des Elfen und kauert sich in eine Ecke.
Hinter dem Ameisenberg zaubert Norucalem einen Feuerball. Wir spüren nur eine dumpfe Erschütterung. Dann nimmt er das Schwert von Sberk, um einen Weg zu bahnen. Die Zwerge unterstützen ihn dabei. Wir sammeln Sberks Ausrüstung zusammen. Barry spricht mit Sberk.
Norucalem betritt die Kammer und kopiert die Zeichen auf dem Grabsockel. Schließlich nehmen wir Sberk mit. Den aufwärts führenden Gang verschließt Barry hinter uns mit einer Steinwand. Abends kommen wir in Mogrest an.
Re Tsie ist in Sorge. Wir geben ihm die Karte der Gänge unter der Burg. Sberk zieht sich auf sein Zimmer zurück.

3. Februar

Wir rasten. Sberk reitet aber weg.

Barry und Norucalem ohne Sberk

4. und 5. Februar

Norucalem stellt fest, dass die Zeichen eine Warnung darstellen. Er glaubt, dass sie von intelligenten Ameisen stammen. Re Tsie erklärt uns, dass es Kämpferameisen waren.
Wir brechen zur Eisenmine auf.

6. und 7. Februar

Wir erreichen die kleine Siedlung. Die Mine wirft wenig ab. Die Zwerge werden alles gründlich erkunden und uns dann Bericht erstatten.

8. und 9. Februar

Im Laufe des Tages kommen wir wieder in Mogrest an. Am nächsten Tag rasten wir. Norucalem tauscht seinen Zahn beim Gnomenhändler Nomb gegen Pergament ein, ohne den Zahn von Sberk zu erwähnen.

10. bis 14. Februar

Wir reiten nach Keond. Im Drachen müssen wir wieder von unseren Abenteuern berichten. Osbard wundert sich über das Fehlen von Sberk.
Wir gehen zum Mililtempel. Norucalem will dort nach Ameisen forschen. Nach langer Suche findet sich ein Buch über Riesenmonster. Zauberfelder können zu Riesenwuchs führen und auch die Intelligenz fördern. Der Elf fügt seine Aufzeichnungen ohne Ortsangabe hinzu.
Unziël soll im Urlaub sein. Wir finden Iomähnes im Sonnentempel und werden gleich vorgelassen. Wir spielen mit ihm Brombeer und Pilz. Er nimmt es sehr genau. Er weiht uns näher in die Aufgaben seines Tempels wegen der Königswürde ein. Nur der Rechtmäßige kann sie tragen.

15. und 16. Februar

Zurück in Mogrest hören wir, dass Re Tsie Sberk ausbezahlt hat, wir könnten ihn in Laremi erreichen. Am nächsten Tag rasten wir.

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